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17.08.2009
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Jungunternehmer besuchen Schülerlabor - Vinschen kandidiert als Stellvertretender Landesvorsitzender der MIT
Der Arbeitskreis „junger Mittelstand“ der MIT NRW tagte in der vergangnen Woche im Jülicher Forschungszentrum um sich zum einen über Möglichkeiten der außerschulischen Bildung zu informieren und zum anderen mögliche Kandidaturen aus Reihen des juMIT zum MIT-Landesvorstand zu diskutieren.
Neben einem interessanten Besuch des Forschungszentrums für Brennstoffzellentechnik stand vor allem der Besuch des JuLab auf dem Programm, wo man anschaulich mit dem Leiter, Karl Sobotta, über das vorbildliche Projekt des Forschungszentrums und der Helmholtz-Gesellschaft im Rahmen des Schülerlabors sprach. Mit einem wirklich überschaubaren Haushalt werden dort jährlich tausende Jugendliche und junge Erwachsene mit Forschungsthemen, Experimenten und zum Beispiel medizinischen oder naturwissenschaftlichen Fragestellungen konfrontiert und in Ihnen wird Interesse für Wissenschaft und Forschung geweckt.
Sichtlich begeistert über die innovativen Ansätze des JuLab, welchen ganz verschiedene Angebote auch in Kooperation mit den regionalen Schulen – vom Gymnasium bis zur sehr anerkannten Hauptschule – macht, besichtigte man auch die Einrichtung der Schülerlabore auf dem Gelände des Forschungszentrums. Bruno Vinschen: „So bringen wir als Standort des Wissens in Deutschland junge Menschen an die Themen heran, die unsere technologische Stärke sein müssen, wenn wir Unternehmer in der Welt erfolgreich sein wollen.
Hierfür brauchen wir junge, interessierte und engagierte Köpfe, die keine Angst vor dem Forschen haben.“
Weiterhin beschloss der Arbeitskreis einstimmig, dass Bruno Vinschen, seit 8 Jahren Sprecher des Arbeitskreises, bei der 12. Landesdelegiertentagung in Rheine als Kandidat zum Stellvertretenden Landesvorsitzender der MIT antreten soll. Außerdem schlägt der Arbeitskreis Maria Zibell aus Euskirchen als Beisitzerin im Landesvorstand vor. Vinschen: „Auch wir brauchen eine gute Mischung in der MIT und es wird Zeit, dass auch im engeren Landesvorstand der MIT wir jüngeren mitwirken. Ich freue mich, dass der Arbeitskreis mich einstimmig vorschlägt und diese Auffassung so einmütig teilt.“
Foto 1: Bruno Vinschen (2.v.l.) und die Mitglieder des AK juMIT ließen sich von Karl Sobotta (links) begeistern
Foto 2: AK-Vorsitzender Bruno Vinschen (rechts) und Kristin Peitz, Sprecherin für Wirtschaft und mittelstand der JU NRW (mitte) waren beeindruckt von der interessanten Diskussion mit Karl Sobotta (links)
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